Wie alles begann

Eine Werkstatt, die aus einem einfachen Wunsch entstand: regelmäßig schreiben, in Gesellschaft.

Aus einem Abend wurden viele Abende

Es begann mit einem losen Treffen in einer Wohnung in Bonn. Fünf Personen, ein Tisch, ein Thema: Schreiben. Keine Agenda, kein Lehrplan. Nur der Wunsch, regelmäßig Texte zu schreiben und jemandem vorzulesen.

Was damals ohne Konzept startete, hat sich über die Zeit zu einem festen Format entwickelt. Das Grundprinzip ist geblieben: kurze Übungen, ehrliches Feedback, kein Druck.

Heute treffen sich Teilnehmende aus verschiedenen Berufen und Lebensabschnitten in der Schreibwerkstatt. Manche schreiben seit Jahren, andere haben noch nie einen eigenen Text vorgelesen.

Zwei Personen schreiben abends gemeinsam an einem Holztisch mit warmer Lampe
Schreiben in Gemeinschaft

Unsere Werte

Praxis vor Theorie

Schreiben lernt man durch Schreiben

Literaturtheorie hat ihren Platz, aber nicht in unserer Werkstatt. Hier zählt das, was auf der Seite steht. Wir diskutieren Texte, keine Konzepte.

Zuhören als Kunst

Feedback mit Bedacht

Wir haben klare Feedback-Regeln. Was berührt hat, wird benannt. Was irritiert hat, wird gefragt, nicht bewertet. Kein Text wird zerpflückt.

Kontinuität

Regelmäßigkeit als Fundament

Schreiben gedeiht durch Gewohnheit. Deshalb treffen wir uns in festem Rhythmus. Nicht wenn der Moment perfekt ist, sondern weil der Termin es ist.

Offenheit

Für alle, die schreiben wollen

Kein Genre, kein Niveau, keine Erwartung an fertige Texte. Was zählt, ist die Bereitschaft, zu schreiben und zuzuhören.

Komm einfach vorbei

Ein erstes Treffen ist unverbindlich. Schau dir an, wie die Werkstatt funktioniert, bevor du dich entscheidest.

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